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FAQ – Psychotherapie & Psychoanalyse in Wien

Häufige Fragen zur Psychotherapie und Psychoanalyse

Vielleicht überlegen Sie schon länger, psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Vielleicht wissen Sie aber auch noch nicht genau, ob Psychotherapie für Ihre Situation geeignet ist, wie eine psychoanalytische Psychotherapie abläuft oder was Sie in den ersten Gesprächen erwartet.

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Psychotherapie, psychoanalytische Psychotherapie, Trauma, Beziehungen und den Ablauf einer Behandlung.

Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, können Sie mich gerne direkt kontaktieren.


Allgemeine Fragen zur Psychotherapie

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist eine professionelle Form der Behandlung und Begleitung bei psychischen Belastungen. Sie bietet einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Erfahrungen, Gefühle, Gedanken, Beziehungsmuster und innere Konflikte gemeinsam betrachtet werden können.

Dabei geht es nicht ausschließlich darum, möglichst schnell eine einzelne Schwierigkeit zu beseitigen. Häufig ist es hilfreich, auch die Hintergründe einer aktuellen Belastung zu verstehen und Zusammenhänge zwischen vergangenen Erfahrungen und der gegenwärtigen Lebenssituation zu erkennen.


Wann kann Psychotherapie sinnvoll sein?

Psychotherapie kann hilfreich sein, wenn eine persönliche oder zwischenmenschliche Situation über längere Zeit belastet, sich bestimmte Schwierigkeiten wiederholen oder das eigene Erleben zunehmend einschränkt.


Gründe für eine Psychotherapie können beispielsweise sein:

  • anhaltende Ängste oder innere Unruhe
  • depressive Verstimmungen oder Gefühle von Leere
  • wiederkehrende Beziehungskonflikte
  • Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz
  • belastende Erfahrungen aus Kindheit oder Jugend
  • Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen
  • traumatische Erfahrungen
  • wiederkehrende Konflikte und Beziehungsmuster
  • starke Selbstzweifel oder Schuldgefühle
  • Schwierigkeiten bei Veränderungen und Übergängen
  • das Gefühl, im eigenen Leben festzustecken
  • Erfahrungen von Verlust oder Trennung
  • Fragen zur eigenen Identität und Lebensgeschichte
  • Belastungen nach Migration oder einem Umzug in ein anderes Land


Es muss dabei nicht bereits eine bestimmte Diagnose vorliegen. Auch der Wunsch, sich selbst und die eigenen Beziehungsmuster besser zu verstehen, kann ein Anlass sein, psychotherapeutische Unterstützung zu suchen.


Muss es mir sehr schlecht gehen, bevor ich eine Psychotherapie beginne?

Nein.

Viele Menschen wenden sich erst dann an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten, wenn die Belastung bereits sehr groß geworden ist. Psychotherapie kann jedoch auch zu einem früheren Zeitpunkt sinnvoll sein.

Manchmal gibt es ein diffuses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl sich die Ursache zunächst nicht eindeutig benennen lässt. Auch solche Fragen können in der Therapie einen Platz bekommen.


Muss ich wissen, was mein Problem ist?

Nein.

Sie müssen vor dem ersten Gespräch nicht wissen, woran genau Sie arbeiten möchten. Es ist auch nicht notwendig, Ihre gesamte Lebensgeschichte bereits geordnet oder verstanden zu haben.

Gemeinsam kann zunächst herausgearbeitet werden, was Sie aktuell belastet und welche Fragen Sie in die Therapie führen.


Psychoanalytische Psychotherapie

Was bedeutet psychoanalytische Psychotherapie?

Die psychoanalytische Psychotherapie geht davon aus, dass unser Erleben nicht immer vollständig bewusst ist. Gefühle, Konflikte und Beziehungsmuster können durch frühere Erfahrungen geprägt sein, ohne dass uns deren Zusammenhang unmittelbar bewusst ist.

In der Therapie können solche Zusammenhänge Schritt für Schritt untersucht werden.

Dabei richtet sich der Blick sowohl auf die aktuelle Lebenssituation als auch auf die persönliche Geschichte und darauf, wie vergangene Erfahrungen im heutigen Erleben fortwirken können.


Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie und Psychoanalyse?

Psychoanalyse und psychoanalytische Psychotherapie arbeiten beide mit der vertieften Auseinandersetzung mit inneren Konflikten, Beziehungserfahrungen und unbewussten Prozessen.

Sie unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich des Settings, der Häufigkeit und der Dauer der Behandlung.

Welche Form für Sie passend ist, lässt sich am besten in einem persönlichen Erstgespräch beziehungsweise in den ersten Gesprächen klären.

EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing


Was ist EMDR?

EMDR ist eine Form von Traumatherapie, die mithilfe der sogenannten Bilateralen Stimulation das Verarbeiten traumatischer Erfahrungen erleichtert. Sie ist oft gerade dort hilfreich, wo man durch das reine Erzählen und Sprechen an Grenzen stößt. Auch hilft sie, der Gesprächstherapie neue Richtungen zu verleihen, und gibt Anstoß, sich mit Themen zu befassen, die in der Therapie noch nicht besprochen wurden. Bei einem Erstgespräch kann ich Ihnen gerne mehr über diese Therapieform und wie ich sie anwende, erzählen.


Fragen zu Trauma

Was ist ein Trauma?

Als traumatisch können Erfahrungen erlebt werden, die die eigenen Möglichkeiten, mit einer Situation umzugehen, überfordern.

Traumatische Erfahrungen können beispielsweise mit Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung, Verlust, schweren Unfällen oder anderen überwältigenden Ereignissen verbunden sein.

Auch Erfahrungen aus Kindheit und Jugend können langfristige Auswirkungen auf das eigene Erleben und auf spätere Beziehungen haben.


Was ist ein „komplexes“ Trauma?

Das „komplexe“ Trauma unterscheidet sich vom Trauma, das aus einer einzelnen belastenden Erfahrung entsteht, wie z.B. einem Unfall. Komplexe Traumatisierungen entstehen innerhalb von nahen oder intimen Beziehungen, in denen diverse Formen Missbrauch, Gewalt oder Manipulation erlebt werden.

Die meisten Menschen, die Trauma erfahren haben, leiden unter einer komplexen PTBS. Trauma ist meist ein komplexes Geschehen, in denen die eigene Verletzbarkeit missbraucht, das Vertrauen in einen anderen Menschen zerstört und die eigene Wahrnehmung manipuliert werden kann.


Können Erfahrungen aus der Kindheit mich als Erwachsene oder Erwachsenen noch belasten?

Ja.

Frühere Beziehungserfahrungen können beeinflussen, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen und wie wir mit Nähe, Konflikten, Vertrauen oder Trennung umgehen.

Manche dieser Zusammenhänge werden erst im Erwachsenenalter deutlich.

In einer Psychotherapie kann untersucht werden, welche Erfahrungen aus der Vergangenheit mit aktuellen Schwierigkeiten zusammenhängen und welche Bedeutung sie heute noch haben.


Was bedeutet „transgenerationelles Trauma“?

Mit transgenerationellem Trauma wird beschrieben, dass traumatische Erfahrungen und deren Folgen über Generationen hinweg weiterwirken können.

Dabei geht es nicht darum, dass ein Trauma einfach unverändert „vererbt“ wird. Vielmehr können beispielsweise Familiengeschichten, Schweigen, Ängste, Beziehungsmuster, Rollen und Umgangsweisen mit belastenden Erfahrungen die nachfolgenden Generationen prägen.

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte kann deshalb für manche Menschen ein wichtiger Bestandteil ihrer therapeutischen Arbeit sein.


Kann ich in der Therapie über Missbrauchserfahrungen sprechen?

Ja.

Wenn Sie Erfahrungen von sexuellem, körperlichem oder psychischem Missbrauch gemacht haben, können diese Erfahrungen in der Psychotherapie Raum bekommen.

Dabei bestimmen Sie selbst, was Sie erzählen möchten und in welchem Tempo die Auseinandersetzung stattfindet.

Sie müssen nicht bereits beim ersten Gespräch Ihre gesamte Geschichte erzählen.


Muss ich über traumatische Erlebnisse sprechen?

Nein.

Eine Psychotherapie sollte ein Rahmen sein, in dem Sie sich mit Ihren Themen auseinandersetzen können, ohne zu Erzählungen gezwungen zu werden, für die Sie sich noch nicht bereit fühlen.

Gemeinsam kann entschieden werden, welche Themen zu welchem Zeitpunkt bearbeitet werden.


Beziehungen und wiederkehrende Muster

Warum gerate ich immer wieder in ähnliche Beziehungssituationen?

Wiederkehrende Beziehungsmuster können viele unterschiedliche Ursachen haben.

Manchmal wählen wir unbewusst Situationen oder Beziehungen, die uns aus früheren Erfahrungen vertraut sind, auch wenn diese traumatisch waren. Auch Vorstellungen darüber, was wir von anderen erwarten dürfen oder wie wir selbst in Beziehungen sein müssen, können eine Rolle spielen.

Psychotherapie kann dabei helfen, solche Muster wahrzunehmen und besser zu verstehen.


Was kann ich tun, wenn eine Beziehung mich dauerhaft belastet?

Eine belastende oder auch von Gewalt und Missbrauch geprägte Beziehung kann viele Fragen aufwerfen: Warum bleibe ich? Warum fällt mir eine Trennung so schwer? Warum wiederholen sich bestimmte Konflikte? Warum verliere ich mich selbst in Beziehungen?

Diese Fragen können in einer Psychotherapie gemeinsam untersucht werden.

Dabei geht es nicht darum, Ihnen vorzuschreiben, welche Entscheidung Sie treffen sollen. Ziel kann vielmehr sein, Ihr eigenes Erleben besser zu verstehen und Ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.


Was ist eine „toxische Beziehung“?

Der Begriff „toxische Beziehung“ wird im Alltag für sehr unterschiedliche belastende Beziehungserfahrungen verwendet. Vielen Menschen, die in Kindheit und Jugend Missbrauch und Gewalt erlebt haben, wiederholen diese Erfahrungen unbewusst in „toxischen“ Beziehungen.

Gemeint sein können beispielsweise Beziehungen, die durch wiederkehrende Abwertung, Manipulation, Kontrolle, Gaslighting, Grenzüberschreitungen oder ein starkes Ungleichgewicht geprägt sind. Auch gemeint sind Beziehungen, in denen physische Gewalt vorkommt.

In einer Therapie kann es darum gehen, die konkrete Beziehungssituation und die eigenen Gefühle und Reaktionen darauf genauer zu verstehen.

Psychotherapie für Expats und Menschen mit internationaler Biografie


Bieten Sie Psychotherapie auf Englisch an?

Ja.

Meine Website richtet sich ausdrücklich auch an englischsprachige Menschen und an Expats in Österreich. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche beide Sprachen fließend.

Wenn Sie sich in Englisch leichter ausdrücken können oder Deutsch nicht Ihre bevorzugte Therapiesprache ist, können Sie dies bereits bei der Kontaktaufnahme angeben.


Was sind Adult Third Culture Kids?

Als Third Culture Kids werden häufig Menschen bezeichnet, die während ihrer Kindheit oder Jugend einen wesentlichen Teil ihrer Entwicklung in unterschiedlichen Ländern und Kulturen verbracht haben.

Im Erwachsenenalter können daraus beispielsweise Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, Identität, Sprache, Verlust, Trauer oder Beziehungen entstehen.

Ein weiterer Umzug oder die Migration in ein neues Land kann solche Themen wieder stärker in den Vordergrund rücken.


Kann ein Umzug nach Österreich psychisch belastend sein?

Ja.

Ein Umzug in ein anderes Land bedeutet nicht nur eine organisatorische Veränderung. Sprache, soziale Beziehungen, berufliche Situation, kulturelle Gewohnheiten und das persönliche Gefühl von Zugehörigkeit können sich gleichzeitig verändern.

Gerade wenn bereits frühere Erfahrungen mit Migration, Umzug, mehreren Kulturen oder häufigen Ortswechseln bestehen, können solche Veränderungen besonders viele persönliche Fragen auslösen.


Ablauf der Therapie

Wie läuft das erste Gespräch ab?

Das erste Gespräch dient zunächst dem gegenseitigen Kennenlernen.

Sie können erzählen, was Sie aktuell beschäftigt und weshalb Sie psychotherapeutische Unterstützung suchen. Gleichzeitig können Sie sich ein Bild davon machen, wie sich die Zusammenarbeit für Sie anfühlt.

Es geht nicht darum, im ersten Gespräch bereits alle Probleme zu lösen.


Was soll ich zum ersten Termin mitbringen?

Sie müssen nichts Besonderes vorbereiten.


Hilfreich kann es sein, sich vorab zu überlegen:

  • Was beschäftigt mich derzeit?
  • Was hat mich dazu bewegt, jetzt Unterstützung zu suchen?
  • Gibt es etwas, das ich besonders verändern oder verstehen möchte?
  • Habe ich bereits früher Psychotherapie oder andere Formen professioneller Unterstützung in Anspruch genommen?


Sie müssen jedoch keine schriftliche Vorbereitung mitbringen.


Wie verlaufen die ersten Stunden bei einer Psychotherapie?

In den ersten Stunden ist es oft hilfreich, einen chronologischen Blick zurück auf emotionale Erfahrungen, Beziehungen und/oder Traumatisierungen zu werfen. Gemeinsam überlegen wir, welche Auswirkungen diese Erfahrungen bis heute auf Ihr Leben haben und wie die Psychotherapie Ihnen helfen kann, diese zu verarbeiten.


Wie lange dauert eine Psychotherapie?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten.

Die Dauer hängt unter anderem von den persönlichen Anliegen, der jeweiligen Situation und der Form der therapeutischen Arbeit ab.

Manche Menschen kommen mit einem klar umrissenen Anliegen, während andere sich mit länger bestehenden Beziehungsmustern oder biografischen Erfahrungen auseinandersetzen möchten. Dementsprechend ändert sich die Gesamtdauer der Psychotherapie.


Wie häufig finden die Sitzungen statt?

Die Häufigkeit der Gespräche hängt vom therapeutischen Setting und von Ihrem persönlichen Anliegen ab.

Im gemeinsamen Gespräch wird geklärt, welcher Rahmen sinnvoll ist. Im Allgemeinen empfehle ich am Anfang einer Therapie, dass wir uns einmal wöchentlich sehen, einen Wechsel zu einer Stunde alle zwei Wochen kann nach einer gewissen Dauer der Therapie weiterhin hilfreich sein.


Wie lange dauert eine Therapiesitzung?

Eine Therapiesitzung dauert 50 Minuten.


Kann ich die Therapie jederzeit beenden?

Eine Psychotherapie ist eine gemeinsame Arbeit. Grundsätzlich können Sie ansprechen, wenn Sie die Therapie beenden oder verändern möchten.

Gerade bei längerfristigen Therapien kann es sinnvoll sein, eine Beendigung gemeinsam zu besprechen, damit offene Fragen und der bisherige Verlauf berücksichtigt werden können.


Vertrauen und therapeutische Beziehung

Was passiert, wenn ich mich meiner Therapeutin nicht sofort öffnen kann?

Das ist völlig in Ordnung.

Vertrauen entsteht nicht bei jedem Menschen sofort. Gerade wenn Sie in der Vergangenheit schwierige oder traumatische Beziehungserfahrungen gemacht haben, kann es wichtig sein, zunächst herauszufinden, ob Sie sich in der therapeutischen Beziehung sicher genug fühlen.

Auch diese Unsicherheit kann selbst zum Thema der Therapie werden.


Was, wenn ich mich für meine Gedanken oder Gefühle schäme?

Scham ist ein häufiges menschliches Gefühl und kann gerade dann auftreten, wenn wir über persönliche Erfahrungen sprechen. Außerdem sind Schamgefühle oft eine Folge von Trauma, und es braucht oft Zeit, bis diese angesprochen und verarbeitet werden können.

Psychotherapie bietet einen geschützten Rahmen, in dem auch Gedanken und Gefühle angesprochen werden können, die man anderen Menschen gegenüber nur schwer ausdrücken kann.


Muss ich meiner Therapeutin alles erzählen?

Nein.

Eine therapeutische Beziehung entwickelt sich über die Zeit. Sie entscheiden mit, welche Themen Sie ansprechen und wann Sie bereit sind, sich mit bestimmten Erfahrungen auseinanderzusetzen.


Vertraulichkeit und Datenschutz

Sind Gespräche in der Psychotherapie vertraulich?

Psychotherapeutische Gespräche unterliegen besonderen Verschwiegenheits- und Datenschutzbestimmungen.

Die konkreten rechtlichen Rahmenbedingungen werden zu Beginn der therapeutischen Zusammenarbeit erläutert.


Werden meine persönlichen Daten geschützt?

Der Umgang mit personenbezogenen Daten erfolgt nach den geltenden gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.

Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der entsprechenden Seite dieser Website.


Organisatorische Fragen

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Am einfachsten ist die Kontaktaufnahme per E-Mail.


Was kostet eine Psychotherapie?

Die Kosten werden individuell beziehungsweise im Rahmen der jeweiligen Vereinbarung vor Beginn der Therapie besprochen.

Bitte fragen Sie bei der Kontaktaufnahme nach den aktuell geltenden Tarifen.


Gibt es eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse?

Wenn Sie in Österreich versichert sind, erhalten Sie einen Kostenzuschuss für die Therapiesitzungen.

Da sich Voraussetzungen und Regelungen ändern können, sollten Sie die aktuell geltenden Bedingungen direkt mit Ihrer Krankenkasse und im persönlichen Gespräch klären.


Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?

Wenn Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, informieren Sie mich bitte möglichst frühzeitig. Wenn möglich, finden wir einen Ersatztermin noch in derselben Woche.

Die konkreten Regelungen zu Absagen und Ausfallshonoraren werden vor Beginn der Therapie vereinbart.


Wann sollte ich Kontakt aufnehmen?

Sie müssen nicht erst eine Krise erleben, um sich Unterstützung zu suchen.

Wenn Sie merken, dass Sie sich mit bestimmten Fragen, Gefühlen oder Beziehungsmustern immer wieder beschäftigen, kann ein erstes Gespräch eine Möglichkeit sein, Ihre Situation gemeinsam zu betrachten.

Das gilt auch dann, wenn Sie noch nicht genau wissen, ob Psychotherapie das Richtige für Sie ist.


Ich weiß nicht, ob meine Situation „schlimm genug“ für eine Therapie ist. Was soll ich tun?

Sie müssen Ihre Belastung nicht selbst diagnostizieren oder beurteilen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas in Ihrem Leben nicht so funktioniert, wie Sie es sich wünschen, können Sie ein Erstgespräch nutzen, um gemeinsam zu klären, worum es geht und welche Form der Unterstützung sinnvoll sein könnte.


Was, wenn ich nicht weiß, wo ich anfangen soll?

Beginnen Sie dort, wo Sie gerade stehen.

Sie können im ersten Gespräch einfach beschreiben, was Sie dazu gebracht hat, Kontakt aufzunehmen. Daraus kann sich Schritt für Schritt ein genaueres Bild Ihrer Situation entwickeln.


Kontakt

Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder Fragen zu einer möglichen Psychotherapie haben, können Sie gerne Kontakt aufnehmen.

Diana Rosdolsky, MA

Psychotherapeutin & Psychoanalytikerin

Höhnegasse 19/20

1180 Wien

Telefon: +43 650 4709133

E-Mail: rosdolskyd@gmail.com

Da ich telefonisch schwer erreichbar bin, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail.

Wenn Sie möchten, können Sie bereits in Ihrer ersten Nachricht kurz schreiben, was Sie zu mir führt und ob Sie